• Kleoke Köppe hät meist kahle Röcke.
• Dür Frogen wert man wüis, dür’t Oller wert man grüis.
• Wer nich äolt wern well, mot sik jung uphangen.
• Jeude duister Wolke regent nich.
• Unrecht Geot kümmt nich an’n drütten Erben.
• Äole Bäume sall man nich meier ümmeplanten.
• Wer d’er nich es, den wert de Bort nich wasken.
• Wo hobbet wert, fallt Späuhne.
Trotz der kalten Witterung am Ostersamstag war das tradionelle Osterfeuer auf dem Schwelentruper Sportplatz sehr gut besucht. Viele Einwohner aus dem Ort und der näheren Umgebung sowie zahlreiche Kinder kamen in wettergerechter Kleidung um Ostereier zu suchen und Stockbrot zu backen. Für das leibliche Wohl war gesorgt, neben Getränken, Bratwurst und Pommes konnten sich die Erwachsenen bei heißem Glühwein aufwärmen. Bei Einbruch der Dunkelheit wurde das Feuer angezündet an dem sich die Gäste bis nach Mitternacht erwärmen konnten.
Erwachsene und Kinder trafen sich am Samstag, den 31. April ´12 an der Stallscheue um das Dorf von Unrat zu befreien. In Gruppen machten sie sich auf den Weg, um von den Straßenrändern, aus den Gräben und Plätzen den Müll aufzusammeln, den Umweltfrevel unbedacht weggeworfen haben. Im Gegensatz zu Vorjahr war der Unrat in diesem Jahr erheblich mehr. Eine Hutablage mit Lautsprechern, jede Menge Bauschutt und zahlreiche Schnapsflaschen und Kaffe ToGo – Becher wurden eingesammelt und an der Stallscheue deponiert. Die zahlreichen Müllsäcke werden von der Gemeinde zeitnah entsorgt. Anschließend trafen sich die fleißigen Helfer im Bürgerkeller zu einem rustikalen Frühstück.